© Thomas Hillenbrand
© Thomas Hillenbrand
© Thomas Hillenbrand
© BMU/Nina Wettern
© BMU/Nina Wettern
© BMU/Nina Wettern
Banner
Banner
© BMU/Sascha Hilgers
© BMU/Sascha Hilgers
© BMU/Sascha Hilgers
 
 
© Thomas Hillenbrand
© Thomas Hillenbrand
© Thomas Hillenbrand
1
© BMU/Nina Wettern
© BMU/Nina Wettern
© BMU/Nina Wettern
2
Banner
Banner
3
© BMU/Sascha Hilgers
© BMU/Sascha Hilgers
© BMU/Sascha Hilgers
4

Stakeholder-Dialog Spurenstoffstrategie des Bundes

Hintergrund

Als Spurenstoffe werden Stoffe bezeichnet, die in sehr geringen Konzentrationen in den Gewässern vorkommen. Diese Stoffe können bereits in sehr niedrigen Konzentrationen nachteilig auf aquatische Ökosysteme wirken und den guten ökologischen Zustand gemäß Wasserrahmenrichtlinie beeinträchtigen.

Zur Verringerung des Eintrags dieser Stoffe in die Gewässer können grundsätzlich Maßnahmen entlang des Lebenswegs der betroffenen Stoffe an der Quelle (Stoffvermeidung / produktionsintegrierter Umweltschutz), bei der Verwendung der Produkte sowie bei nachgelagerten Maßnahmen im Bereich der Entsorgung ansetzen. Die Effektivität und Effizienz dieser Maßnahmen können sich deutlich unterscheiden. Gleichzeitig sind grundlegende Prinzipien der Umweltpolitik wie das Verursacher- und das Vorsorgeprinzip zu berücksichtigen.

Vor diesem Hintergrund wurde durch das BMUB ein Stakeholder-Dialog zur Erarbeitung einer Strategie zum Umgang mit Spurenstoffen in Gewässern auf Bundesebene gestartet. Ziel ist es, einen ausgewogenen Mix aus quellen- und anwendungsorientierten sowie nachgeschalteten Maßnahmen mit einer ausreichenden Effektivität bei möglichst hoher Effizienz zu identifizieren. Ein solcher Maßnahmenkatalog soll die Grundlage einer nationalen Spurenstoffstrategie bilden.

Login

 
 

Aktuelles

  • 06.12.2019  Berufung eines unabhängigen Expertengremiums zur Bewertung relevanter Spurenstoffe

    Zur Bewertung der Relevanz von Spurenstoffen hat das BMU ein unabhängiges 15-köpfiges Expertengremium eingerichtet, das die im Stakeholder-Dialog erarbeiteten Bewertungskriterien (s. Ergebnispapier des Stakeholder-Dialoges 2019) anwenden wird. Die erste Sitzung hat am 5. Dezember 2019 stattgefunden.
  • 29.11.2019  Runder Tisch Röntgenkontrastmittel

    Vor dem Hintergrund der als Ergebnis der 2. Phase des Stakeholder-Dialogs vereinbarten Maßnahmen wird für die Stoffgruppe der Röntgenkontrastmittel ein erster Runder Tisch initiiert. Die Auftaktveranstaltung zum Runden Tisch Röntgenkontrastmittel ist für den 16. Dezember 2019 vorgesehen.

Durchgeführt von:

Fraunhofer ISI
IKU_Die Dialoggestalter
 

Im Auftrag von:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Umwelt Bundesamt
 
 

Stakeholder-Dialog "Spurenstoffstrategie des Bundes"

Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen