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Stakeholder-Dialog Spurenstoffstrategie des Bundes

Hintergrund

Als Spurenstoffe werden Stoffe bezeichnet, die in sehr geringen Konzentrationen in den Gewässern vorkommen. Diese Stoffe können bereits in sehr niedrigen Konzentrationen nachteilig auf aquatische Ökosysteme wirken und den guten ökologischen Zustand gemäß Wasserrahmenrichtlinie beeinträchtigen.

Zur Verringerung des Eintrags dieser Stoffe in die Gewässer können grundsätzlich Maßnahmen entlang des Lebenswegs der betroffenen Stoffe an der Quelle (Stoffvermeidung / produktionsintegrierter Umweltschutz), bei der Verwendung der Produkte sowie bei nachgelagerten Maßnahmen im Bereich der Entsorgung ansetzen. Die Effektivität und Effizienz dieser Maßnahmen können sich deutlich unterscheiden. Gleichzeitig sind grundlegende Prinzipien der Umweltpolitik wie das Verursacher- und das Vorsorgeprinzip zu berücksichtigen.

Vor diesem Hintergrund wurde durch das BMUB ein Stakeholder-Dialog zur Erarbeitung einer Strategie zum Umgang mit Spurenstoffen in Gewässern auf Bundesebene gestartet. Ziel ist es, einen ausgewogenen Mix aus quellen- und anwendungsorientierten sowie nachgeschalteten Maßnahmen mit einer ausreichenden Effektivität bei möglichst hoher Effizienz zu identifizieren. Ein solcher Maßnahmenkatalog soll die Grundlage einer nationalen Spurenstoffstrategie bilden.

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Durchgeführt von:

ISI Fraunhofer
IKU_Die Dialoggestalter
 

Im Auftrag von:

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Stakeholder-Dialog "Spurenstoffstrategie des Bundes"